Warum Regenwasser sammeln?
Regenwasser ist weich und kalkarm — Pflanzen mögen es, und es entlastet die Trinkwasserversorgung im Garten. Gesammelt wird meist über das Dach: Fallrohr, Regensammler oder Regendieb leiten das Wasser in Tonne oder Tank. Je größer die Dachfläche und je größer der Speicher, desto mehr lässt sich auffangen — die Planung beginnt mit Volumen und Füllzeit (siehe unsere Rechner).
Speichern: Worauf es ankommt
Behälter sollten dunkel und abgedeckt stehen — Licht fördert Algenwachstum, offene Tonnen werden zur Mückenbrutstätte. Ein Überlauf schützt bei Starkregen. Das Fassungsvermögen planen Sie mit dem Behältervolumen-Rechner, den aktuellen Stand schätzen Sie mit dem Tankfüllstand-Rechner.
Verwendung: Garten zuerst
Der unkomplizierteste Einsatz ist die Gartenbewässerung — Gießkanne, Tropfschlauch oder Pumpe. Auch für Reinigungsarbeiten im Außenbereich wird Regenwasser häufig genutzt. Für alles andere — insbesondere alles, was mit Trinkwasser, Körperkontakt oder Lebensmitteln zu tun hat — gelten strenge Regeln.
